Startseite
  Suche 

 

Mitmachen

Schreiben Sie Ihren Abgeordneten und fordern Sie ein Rüstungsexportkontrollgesetz. mehr

Mitmachen:

Aktionspostkarte an Bundesaußenminister Maas: Restriktiv sieht anders aus! - Rüstungsexporte in Krisenregionen stoppen! mehr

Mitmachen:

Aktionspostkarte an Wirtschaftsminister Peter Altmaier: Tödliche Exporte verbieten! mehr

Mitmachen:


ENAAT-Petition: EU – Investiere nicht in Waffen! mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Wir feiern 10 engagierte Jahre!

Am 6. Mai 2011 wurde die Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ gestartet. Seitdem sind wir mit über 100 Organisationen aus der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit, mit Gewerkschaften und Kirchen zum größten Bündnis gegen Waffenexporte gewachsen.

Dank des unermüdlichen Engagements haben wir Grund zum Feiern:

  • 95.000 Unterschriften gegen Waffenexporte
  • Anhörung im Petitionsausschuss mit dem Bundeswirtschaftsminister
  • Heute werden nahezu keine Kleinwaffen mehr in Drittstaaten geliefert.
  • 83 Prozent der Bevölkerung sprechen sich für den Stopp von Waffenexporten aus.
  • Linke, Grüne, SPD und FDP sind inzwischen für ein Rüstungsexportkontrollgesetz.
  • Mit bildstarken Kunstaktionen haben wir den 26.2. zum Tag des Friedensgebots im Grundgesetz gemacht.
  • Unsere Strafanzeigen brachten Rüstungsfirmen vor Gericht. Das Urteil gegen Heckler und Koch wurde durch den BGH bestätigt.

Am 6. Mai wurde vor dem Bundesgerichtshof (BGH) der Fall illegaler Waffenexporte von SIG Sauer nach Kolumbien verhandelt, der auf unsere Strafanzeige zurückgeht. Nach der mündlichen Verhandlung wurde die Urteilsverkündung auf den 1.Juli 2021 festgesetzt.

Lesen Sie dazu einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung und unsere Pressemitteilung.

07.05.2021

Dossier zum Thema „10 Jahre Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“

Vor genau 10 Jahren, im Mai 2011, startete Aktion Aufschrei. Seitdem ist die Kampagne zum größten zivilgesellschaftlichen Bündnis für eine Umkehr in der deutschen Rüstungsexportpraxis geworden. Lesen Sie mehr über unsere Ziele, Aktionen und Erfolge.


06.05.2021

Bundesgerichtshof verhandelt SIG-Sauer-Fall

Am 6. Mai 2021 beschäftigte sich der Bundesgerichtshof mit den illegalen Waffenlieferungen der Firma Sig Sauer nach Kolumbien. Die Entscheidung soll am 1. Juli fallen. Angestoßen wurde der Prozess durch eine Anzeige der Aktion Aufschrei.


06.05.2021

Anhörung im Bundestag zum UN-Waffenhandelsvertrag

Am 5. Mai fand im Bundestag zum UN-Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty) eine öffentliche Anhörung zweier Unterausschüsse des Auswärtigen Ausschusses statt. Als Sachverständiger war unter anderem auch Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin geladen.


05.05.2021

Kommentar zur Greenpeace-Umfrage zu Rüstungsexporten: Rüstungsexporte schaden der friedenspolitischen Glaubwürdigkeit

Aufschrei-Sprecherin Christine Hoffmann sieht angesichts der Ergebnisse einer Greenpeace-Umfrage zu Waffenexporten einen klaffenden Abgrund zwischen den Überzeugungen der Menschen, was ethisch vertretbar ist, und der Genehmigungsfreude der Regierungen.


04.05.2021

Meinungsumfrage in EU-Staaten zu Waffenexporten: moralische Grundsätze oft ignoriert

Die Menschen in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich halten die Rüstungsexportpolitik ihrer jeweiligen Regierungen mehrheitlich für unmoralisch. Das geht aus einer Umfrage von Yougov hervor, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt worden war.


      

Abonnieren Sie unseren Newsletter.

Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Unsere künstlerische Motivserie »Made in Germany« zeigt, wie deutsche Waffenexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe mehr

Strafen für ehemalige Beschäftigte von Heckler & Koch

Im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko ist das Urteil verkündet. Lesen Sie hier wer verurteilt wurde und warum es ein enormer Erfolg der Friedensbewegung ist. Die Reaktionen der Medien finden Sie hier. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger haben den Prozess verfolgt und ihre Erkenntnisse auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT veröffentlicht.

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Waffenthron in Berlin - am 11. Mai 2019 forderte Aktion Aufschrei mit einer spektakulären Kunstaktion in Berlin die Bundesregierung auf, ausnahmslos alle Rüstungsexporte an die Kriegskoalition im Jemen zu stoppen. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr