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Aktionspostkarte an Wirtschaftsminister Peter Altmaier: Tödliche Exporte verbieten! mehr

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Aktionspostkarte an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Jemen | Made in Germany mehr

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ENAAT-Petition: EU – Investiere nicht in Waffen! mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

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Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktion Aufschrei stellt erneut Strafanzeige gegen SIG Sauer wegen illegaler Waffenexporte

Die Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ hat über ihren Tübinger Rechtsanwalt Holger Rothbauer erneut Strafanzeige gegen das Rüstungsunternehmen SIG Sauer gestellt - dieses Mal wegen illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko und Nicaragua und sowie erneut nach Kolumbien. Es besteht der Verdacht des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie des wiederholten gewerbs- und bandenmäßigen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz. mehr

01.07.2020

Der aktuelle DAKS-Kleinwaffen-Newsletter ist erschienen

Im Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) geht es unter anderem um die neue Strafanzeige von Aktion Aufschrei gegen SIG Sauer und zur Situation bei H&K und deren Gewehrlieferungen an USA und Bundeswehr.


25.06.2020

Kirchen kritisieren Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung: Genehmigungspraxis ist in höchstem Maße problematisch

Unlängst hat die Bundesregierung den Rüstungsexportbericht 2019 veröffentlicht. Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung setzt sich in einer Kurzanalyse damit auseinander und fordert von der Bundesregierung eine restriktive Rüstungsexportpolitik.


24.06.2020

Über die neue Unternehmensstrategie von Heckler & Koch

Die Kontext:Wochenzeitung und die NRWZ beschäftigen sich mit der neuen Unternehmensstrategie von Heckler & Koch. Dazu hat der Autor mit dem neuen Pressesprecher von Heckler & Koch, Marco Seliger, und mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin gesprochen.


24.06.2020

Trotz Embargo weiteres deutsches Kriegsgerät in Libyen entdeckt

Wie neueste Recherchen von Report München und des „Stern“ ergeben haben, wird das seit 2011 geltende UN-Waffenembargo gegen Libyen massiv von der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gebrochen – auch mit deutschen Rüstungsgütern.


24.06.2020

Deutsche Kriegswaffenexporte 2019: Türkei war Nummer eins der Empfängerländer

Trotz des Rüstungsexportstopps gegen die Türkei haben deutsche Unternehmen 2019 Kriegswaffen für insgesamt 344,6 Millionen Euro an die Türkei liefern dürfen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der Linken hervor.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Unsere künstlerische Motivserie »Made in Germany« zeigt, wie deutsche Waffenexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe mehr

Strafen für ehemalige Beschäftigte von Heckler & Koch

Im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko ist das Urteil verkündet. Lesen Sie hier wer verurteilt wurde und warum es ein enormer Erfolg der Friedensbewegung ist. Die Reaktionen der Medien finden Sie hier. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger haben den Prozess verfolgt und ihre Erkenntnisse auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT veröffentlicht.

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Waffenthron in Berlin - am 11. Mai 2019 forderte Aktion Aufschrei mit einer spektakulären Kunstaktion in Berlin die Bundesregierung auf, ausnahmslos alle Rüstungsexporte an die Kriegskoalition im Jemen zu stoppen. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr