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Aktionspostkarte an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Jemen | Made in Germany mehr

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ENAAT-Petition: EU – Investiere nicht in Waffen! mehr

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Aktionspostkarte: Ausgeliefert - Munitionsexporte der Rheinmetall AG stoppen

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Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

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Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info
Aktionstag der Kampagne 26.2.2012

Grenzen öffnen für Menschen - Grenzen schließen für Waffen

Nach den USA, Russland, China und Frankreich ist Deutschland weltweit der fünftgrößte Großwaffenexporteur. Beim Handel mit Kleinwaffen steht die Bundesrepublik hinter den USA und Italien an dritter Stelle. Die aus Deutschland gelieferten Waffen feuern bestehende Konflikte an. Vor der daraus resultierenden Gewalt versuchen viele Menschen sich durch Flucht zu retten. Wir fühlen uns den Opfern dieser skandalösen Politik verbunden und wollen den Geschäften mit dem Tod ein Ende setzen. Fordern Sie mit uns ein grundsätzliches Verbot des Exportes von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern. mehr

17.09.2019

Merkel gegen ein Ende des Rüstungsexport-Stopps nach Saudi-Arabien

Wie die Medien berichten hat sich Bundeskanzlerin Merkel dagegen ausgesprochen, den Stopp von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien aufzuheben.


17.09.2019

Elf europäische Länder schränken Waffenexporte nach Saudi-Arabien ein: Deutschland ist nicht isoliert

Der Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien läuft bald aus. Urgewald zeigt in einer interaktiven Karte, dass Deutschland nicht alleine ist mit der Exportbeschränkung. Das Argument, Deutschland würde sich dadurch isolieren, sei daher fadenscheinig.


17.09.2019

Heckler & Koch erhält Großauftrag aus Großbritannien

Heckler & Koch wird das britische Standardsturmgewehr SA80 modernisieren. Das Unternehmen hat dazu, wie es mitteilt, einen millionenschweren Großauftrag mit dem britischen Verteidigungsministerium abgeschlossen.


16.09.2019

Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe kritisiert Bundesregierung wegen Rüstungsexporten

Es begrüßenswert, wenn Deutschland der UNO 120 Millionen Euro für Hilfe im Jemen bereitstellen wolle. „Aber die Kombination mit Rüstungsexportgenehmigungen an Kriegsakteure erstickt die Freude über die Hilfsbereitschaft


14.09.2019

"Rheinmetall entwaffnen" - Proteste gegen Rüstungsriesen gehen weiter

Vom 1. bis zum 8. September fand das Camp von "Rheinmetall entwaffnen" in Unterlüß statt. Dabei gab es Workshops, Blockadeaktionen und am 7. September eine Demo von mehreren Hundert Menschen. [mehr]


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Unsere künstlerische Motivserie »Made in Germany« zeigt, wie deutsche Waffenexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe mehr

Strafen für ehemalige Beschäftigte von Heckler & Koch

Im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko ist das Urteil verkündet. Lesen Sie hier wer verurteilt wurde und warum es ein enormer Erfolg der Friedensbewegung ist. Die Reaktionen der Medien finden Sie hier. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger haben den Prozess verfolgt und ihre Erkenntnisse auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT veröffentlicht.

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Waffenthron in Berlin - am 11. Mai 2019 forderte Aktion Aufschrei mit einer spektakulären Kunstaktion in Berlin die Bundesregierung auf, ausnahmslos alle Rüstungsexporte an die Kriegskoalition im Jemen zu stoppen. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr