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21.09. bis 27.09.2020: Aktionswoche: FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!! mehr

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Aktionspostkarte an Wirtschaftsminister Peter Altmaier: Tödliche Exporte verbieten! mehr

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Aktionspostkarte an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Jemen | Made in Germany mehr

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ENAAT-Petition: EU – Investiere nicht in Waffen! mehr

Materialien:

Kampagnenflyer

Das Kampagnenfaltblatt zum Verteilen oder Auslegen an Infoständen mehr

Bücher:

Titelblatt von Grässlin, Harrich und Harrich-Zandberg: Netzwerk des Todes

Netzwerk des Todes - Das Enthüllungsbuch zum TV-Ereignis „Tödliche Exporte“ mehr

Bücher:

Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient mehr.

Silly: Vaterland

Mit dem Song "Vaterland" möchte die Band Silly zum Nachdenken über Rüstungsexporte anregen.

© meinhardt.info

Aktionswoche 21.09.-27.09.2020

FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!!

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! veranstaltet vom 21.09. bis 27.09.2020 eine Aktionswoche unter dem Motto „FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!" Wir fordern den Stopp deutscher Rüstungsexporte und die Schaffung eines Rüstungsexportkontrollgesetzes. Und wir laden Sie herzlich ein, entweder die gesamte Woche oder an einem einzelnen Tag dieser Woche mitzudiskutieren und mitzumachen. mehr

21.09.2020

Protest- und Kunstaktion der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“: „Rüstungsexporte können tödlich sein“

Friedensaktivist*innen protestierten heute anlässlich des Internationalen Weltfriedenstages mit einer Kunstaktion vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin gegen die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und für ein Rüstungsexportkontrollgesetz.


15.09.2020

Haenel produziert neues Sturmgewehr für Bundeswehr – Heckler & Koch geht leer aus

Medienberichten zufolge hat sich die Bundesregierung dazu entschlossen, dass die Bundeswehr künftig mit Sturmgewehren von C. G. Haenel ausgestattet wird. Heckler & Koch ist damit bei dem mehrjährigen Auswahlverfahren leer ausgegangen.


07.09.2020

NS-Skandal bei Heckler & Koch: Kritische Aktionär*innen H&K fordern völlige Neuorientierung beim führenden deutschen Kleinwaffenhersteller

Nachdem die Nazi-Vergangenheit des Firmengründers von Heckler & Koch bekannt wurde, fordern die kritischen Aktionär*innen unter anderem einen unabhängigen Historikerbericht zur Firmengeschichte und die Erweiterung des Opferfonds.


31.08.2020

Der August-Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen ist da

Der DAKS-Newsletter beschäftigt sich dieses Mal mit der diesjährigen Hauptversammlung von Heckler & Koch, mit einer Studie zu den NATO-Russland-Beziehungen und zur Rüstungskontrolle sowie mit deutschen „Altlasten“ aus den Weltkriegen.


31.08.2020

Lesetipp: Waffenexporte in Spannungsgebiete: „How dare you?!“

Prof. Dr. Klaus Moegling von der Universität Kassel hat einen sehr interessanten und ausführlichen Artikel zu Waffenexporten in Spannungsgebiete geschrieben, der in dem Onlinemagazin Telepolis des Heise Zeitschriftenverlags veröffentlicht wurde.


      

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Veranstaltungen zum Thema Rüstungsexporte

Unsere künstlerische Motivserie »Made in Germany« zeigt, wie deutsche Waffenexporte in Krisenregionen Unterdrückung, Krieg und Gewalt ermöglichen. Hier erfahren Sie mehr über die Hintergründe mehr

Strafen für ehemalige Beschäftigte von Heckler & Koch

Im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko ist das Urteil verkündet. Lesen Sie hier wer verurteilt wurde und warum es ein enormer Erfolg der Friedensbewegung ist. Die Reaktionen der Medien finden Sie hier. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Rüstungsexperte Jan van Aken und der Journalist Andreas Ellinger haben den Prozess verfolgt und ihre Erkenntnisse auf den Internetseiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von Global Net Stop the Arms Trade, GN-STAT veröffentlicht.

Vom 10. bis zum 16. Juli 2017 fand eine bundesweite Aktionswoche gegen deutsche Rüstungsexporte statt, an der sich zahlreiche Initiativen beteiligten mehr

Waffenthron in Berlin - am 11. Mai 2019 forderte Aktion Aufschrei mit einer spektakulären Kunstaktion in Berlin die Bundesregierung auf, ausnahmslos alle Rüstungsexporte an die Kriegskoalition im Jemen zu stoppen. mehr

95.227 Unterschriften für ein grundsätzliches Rüstungsexportverbot an Deutschen Bundestag übergeben mehr